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Hard Harder Heavy Magazin 01/2014:

Michael Goldschmidt ist kein Unbekannter in der Szene. Mit 13 Jahren entdeckte er die Gitarre für sich, veröffentlichte 3 Alben mit seiner ersten Band, studierte ab 2001 Gitarre am International Music College in Freiburg und ist seit 2005 für Bernhard Allison (Sohn von Luther Allison) tätig, zuerst als Gitarrentechniker und ab 2007 als 2. Gitarrist. Seitdem zieht er mit der Bernhard Allison Group Jahr für Jahr durch die ganze Welt. 2010 schließlich begann er mit der Arbeit an eigenen Songs für ein erstes Soloalbum. Das Ergebnis liegt nun in Gestalt von SHUT UP & ROCK vor.

Nicht nur die ausgefeilte Gitarrentechnik von Goldschmidt lässt Anhänger der Sechsaitigen mit der Zunge schnalzen, auch das facettenreiche und gelungene Songwriting macht sein erstes Soloalbum zu einer äußerst befriedigenden Angelegenheit. Dass er zudem über eine tolle Gesangsstimme verfügt, die von der Stimmfärbung her verblüffend an Dexter Holland (The Offspring) erinnert, fällt ebenfalls positiv ins Gewicht.

Obwohl Michael Goldschmidt ein durchgehend hohes Niveau halten kann, stechen dennoch einige Songs heraus. Als da wären der furiose Opener und Titelsong "Shut up & Rock", garniert mit knackigen Hendrix-Licks, das bluesige "Train of Life", der harte - mit gelungenem Bottleneck-Spiel durchzogene - Rocker "Stripped down to the Core" und nicht zuletzt die floydeske Ballade "Before my Love is gone". Well done Mr. Goldsmith!

Fazit: Michael Goldschmidt legt mit SHUT UP & ROCK ein ganz ein feines Rockalbum vor. Im Zentrum des Geschehens steht natürlich das versierte, variantenreiche und mit viel Leidenschaft dargebotene Spiel auf der Sechssaitigen, eingebettet in eine makellose Produktion. Dies kombiniert mit gelungenem Songwriting, stilistischer Offenheit und wandlungsfähigem Gesang ergibt ein spannendes erstes Soloalbum, das Lust auf mehr macht.

 

 

Musikzirkus Magazin 01/2015:

Michael Goldschmidt stammt aus dem Schwarzwald und ist Gitarrist und Sänger. Der studierte Musiker gehört seit 2006 zur Bernard Allison Group und absolvierte mit dem US-amerikanischen Ausnahmemusiker zahlreiche Auftritte. Unter dem Namen Goldsmith bringt er seine eigene Musik heraus, die ebenfalls - wie bei Bernard Allison - dem Bluesrock gewidmet ist. Allerdings geht er Solo wesentlich straighter und eine Spur härter (Hard Rock lässt grüßen) ans Werk, als Allison.


Im Jahr 2013 erschien nach der 2011’er EP die erste CD unter dem Titel, „Shut Up & Rock“. Am Rande des Auftrittes der Bernard Allison Group in Soest bekam ich die CD zur Besprechung. Vorher hatte ich noch keine Berührungspunkte zu Michael’s Musik. Das Album hat er (Gesang, Gitarre) zusammen mit Jens Fritz (Keyboards, Orgel, Piano), Bernd Heitzler (Bass), Frank Schweier (Schlagzeug) und Lena Knobloch (Backgroundgesang bei „Train Of Life“) eingespielt.

Neugierig von dem beeindruckenden Auftritt mit der Bernard Allison Group schob ich die CD in den Player. Gleich die ersten Gitarrenklänge beim Titelstück, das die CD eröffnet, wird deutlich, dass Michael dem kraftvollen Bluesrock zugewandt ist. Sobald die Stimme einsetzt zeigt sich, dass er nicht nur an der Gitarre eine gute Figur macht, sondern auch Shouter-Qualitäten besitzt. Der Song geht gut ab und zeigt sich ganz in der Tradition von Bluesgetränkten Hardrockgrößen. Es finden sich aber auch immer mal wieder einige kleine musikalische Einschübe, die die stilistische Vielfalt des Musikers zeigen. Toller Beginn einer klasse CD. Das macht vom ersten Moment an Spaß.

Durch den dezenten Einsatz der Orgel - wie im Stück „Waiting Fo A Better Day“ kommt eine Spur Nostalgie auf, ohne dass der Song veraltet klingt. Das klingt sehr gut produziert und geht sofort ins Ohr. Das folgende „Get It Done!“ hat gar Ohrwurmqualitäten. Der Spaßlevel bleibt oben.

Der Beginn von „Train Of Life“ erinnert mich zunächst einen Hauch an „Kayleigh“, doch der Eindruck täuscht, denn es handelt sich bei diesem sehr schönen Song um einen Bluesrocksong mit Prog-Rock-Anleihen und 70’er Jahre Feeling. Ein sehr eindringlicher Song, der gefangen nimmt. Recht proggig kommt auch „Lost“ rüber, hat aber darüber hinaus einige sehr schöne Riffs zu bieten. Mit „The Story Of You“ ist dann auch noch eine wunderbare, unter die Haut gehende Akustikballade auf dem Album. Die Stücke durchziehen einige sehr schöne Gitarrensoli, die Michael aber sehr dezent und nicht überbordend angelegt hat.

Mit „Shut Up & Rock“ hat der deutsche Gitarrist und Sänger Michael Goldschmidt aka Goldsmith ein sehr ansprechendes Debüt veröffentlicht. Die CD macht einfach Spaß, weil es Michael schafft, herrliche Melodien mit Blues und Hardrock sowie einigen proggigen Passagen perfekt miteinander zu verbinden. Man darf schon gespannt sein, was er auf seinem neuesten Album, das demnächst veröffentlicht werden soll (Termin steht noch nicht fest), abliefert. Das Debüt überzeugt jedenfalls auf ganzer Linie.

Stephan Schelle, Januar 2015

 

 

„Here we go and nothing’s gonna be the same again“ – was für ein passender Einstiegssatz fürs Debütalbum eines Musikers. Michael Goldschmidt, der am Freiburger International Music College die Feinheiten des Gitarrenhandwerks gelernt hat, drischt auf seiner ersten Soloplatte mit Herz und Urgewalt in die Saiten. Vollwertiger, unnachgiebiger und wenig nackenschonender Rock mit der gewissen Prise „Nach mir die Sintflut“ sowie tolle Rockballaden wie etwa das letzte Stück auf dem Album „Before my love is gone“ machen das Album schon beim ersten Durchhören extrem eingängig. - See more at: http://chilli-freiburg.de/kultur-chilli/cd-rezi-shut-up-rock-von-goldsmith/#sthash.rdNj82SR.dpuf
„Here we go and nothing’s gonna be the same again“ – was für ein passender Einstiegssatz fürs Debütalbum eines Musikers. Michael Goldschmidt, der am Freiburger International Music College die Feinheiten des Gitarrenhandwerks gelernt hat, drischt auf seiner ersten Soloplatte mit Herz und Urgewalt in die Saiten. Vollwertiger, unnachgiebiger und wenig nackenschonender Rock mit der gewissen Prise „Nach mir die Sintflut“ sowie tolle Rockballaden wie etwa das letzte Stück auf dem Album „Before my love is gone“ machen das Album schon beim ersten Durchhören extrem eingängig. - See more at: http://chilli-freiburg.de/kultur-chilli/cd-rezi-shut-up-rock-von-goldsmith/#sthash.rdNj82SR.dpuf
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Rocktimes Review 08/2013:

»Shut Up 'N Play Yer Guitar« - diesen Ratschlag Frank Zappas (santo subito!!!) sollte so mancher axtschwingende Wirrkopf schnellstens befolgen. Gitarrist Michael Goldschmidt will offensichtlich als Rocker und nicht als Maulheld glänzen. Der 35-jährige Wahl-Freiburger legt jedenfalls mit "Shut Up & Rock" ein überaus bemerkenswertes Stück Gitarrenrock vor - kein schöngeistiges Geschwurbel für Elfenbeinturmbewohner, sondern zehn Songs, die zumeist im Viervierteltakt geradeaus vorwärts treiben.
Die Scorpions kommen mir spontan in den Sinn, aber die aus den Zeiten, als sie noch - bildlich gesprochen - keine Prothesen trugen. Ich meine da die "The Zoo"-Ära...
Okay, natürlich liegt mit dem hier zu besprechenden Album lupenreiner Classic Rock vor, der in die härtere, 'mainstreamige' Ecke schielt, aber einen derart in die Magengrube zielenden Riff-Rocker wie "Lost" oder eine Power-Ballade wie "Before My Love Is Gone" haben die Scorps seit gefühlten fünfhundert Jahren nicht mehr auf die Rille bekommen!!!
In die 'musikalische Lehre' ging Michael Goldschmidt bei keinem Geringeren als Bernard Allison. Zunächst als Gitarren-Roadie ab 2005, seit sechs Jahren nun als Live-Gitarrist. Zuvor hatte er vier Jahre lang am Freiburger International Music College studiert.
Nachdem er mit seiner ersten Band bereits drei Alben vorgelegt hatte, gibt es nun mit "Shut Up & Rock" das Solodebüt. Insgesamt drei Jahre haben die Prozesse des Songschreibens und -aufnehmens - letzteres fand in drei Studios quer durch Deutschland statt - in Anspruch genommen. Das Ergebnis ist hörens- und kaufenswert!
Dass so mancher Gitarrenheld seine Spur hinterlassen hat, ist unüberhörbar; besonders schön glaubt man Joe Satriani bei den Schredder-Riffs von "Get It Done!" herauszuhören. Als klitzekleinen Fingerzeig könnte man allerdings ein kleinwenig mehr stilistische Eigenständigkeit für zukünftige Werke anmahnen - nur als wohlmeinender Tipp am Rande...
Die Anordnung der zehn Takes - allesamt Eigenkompositionen - kann man nur als routiniert bezeichnen; geschickt wechseln Auf-die-Glocke-Abrocker mit Magengrube-Riffern ab. Aber auch richtig gute Tränendrüsen-Balladen hat Goldsmith auf der Pfanne: "Train Of Life" (die Background Vocals von Lena Knobloch hätte man gerne noch öfter gehört!!), das herrlich schwülstige "The Story Of You" und natürlich das bereits genannte Schmuse-Monster "Before My Love Is Gone" sind allesamt Allererste-Sahne-Rocker!!
Seltener als angenommen hört man die Einflüsse seines musikalischen Ziehvaters heraus - "Shut Up & Rock" hält jederzeit, was der Titel verspricht. Und wenn dann mit dem Titelsong doch einmal 'gebluesrockt' wird, drückt Goldsmith dem einen fett-hardrockigen Stempel auf.
Anspieltipps? Das sehr abwechslungsreich vorwärtstreibende "The Rat In A Case" und den beinharten Heavy-Rocker "Stripped Down To The Core" krieg ich nicht mehr aus dem Ohr und das Monster-Riff von "Lost" gehört sowieso unter das BTM (Betäubungsmittelgesetz) gestellt... einmal 'angefixt' hängt man hier sofort an der Nadel, wahlweise auch an Saphir bzw. Diamant. Da halt ich jetzt mal mein Maul und rocke stattdessen lieber ab... Feines Scheibchen, das!!

 
 
Powermetal.de :
„Here we go and nothing’s gonna be the same again“ – was für ein passender Einstiegssatz fürs Debütalbum eines Musikers. Michael Goldschmidt, der am Freiburger International Music College die Feinheiten des Gitarrenhandwerks gelernt hat, drischt auf seiner ersten Soloplatte mit Herz und Urgewalt in die Saiten. Vollwertiger, unnachgiebiger und wenig nackenschonender Rock mit der gewissen Prise „Nach mir die Sintflut“ sowie tolle Rockballaden wie etwa das letzte Stück auf dem Album „Before my love is gone“ machen das Album schon beim ersten Durchhören extrem eingängig. - See more at: http://chilli-freiburg.de/kultur-chilli/cd-rezi-shut-up-rock-von-goldsmith/#sthash.a2phHC5y.dpuf
 

Vielleicht nicht gleich Gold, aber zumindest vergoldet!

Der Freiburger Gitarrist Michael Goldsmith hat seinem aktuellen Album einen sehr treffenden Titel gegeben: "Shut Up And Rock". Ja, das ist zumindest für die erste Hälfte des Silberlings das richtige Motto. Das hat Drive und geht direkt in die Beine! Wer hätte das gedacht? Denn Michael ist kein Unbekannter, hat bekanntermaßen früher bei der deutschen Thrash-Kapelle BLACKEND die Saiten bearbeitet. Nur was vor zwölf, fünfzehn Jahren noch als jugendlich-ungehobelter Thrash seinen Ausdruck fand, zeigt heute eine wohlige Balance zwischen Verve, Gefühl und Groove. Goldsmith zeigt sich reifer und hat Ungestüm gegen Feinsinn getauscht – zumindest im direkten Vergleich –, und steht nun breitbeinig im Hard Rock klassischer Art, der sich sogar einmal im Blues manifestiert.

Die zehn selbst kompinierten Songs zeigen den Deutschen und seine Mitstreiter variabel und mitreißend, mal mehr Wert legend auf Power wie im Titeltrack, mal wie in 'Train Of Life' auch mal balladesk mit einem speziellen Augenmerk auf Gesangsmelodien oder groovend wie in 'Stripped Down To The Core'. Mein Favorit ist aber 'Just A Dream Away', in dem zerbrechlich-spannende Verse in einen Classic-Rock-Refrain münden, der nicht mehr aus dem Ohr will.

Insgesamt möchte ich das Mitteldoppel aus dem gediegenden 'Lost', das nach einigen Durchläufen als einziger Song langweilig wird, und der nachfolgenden Ballade 'The Story Of You' als Durchhänger bezeichnen. Allerdings sind es die anderen acht Stücke auf alle Fälle wert, angetestet zu werden, so dass ich die beiden mittelmäßigen Lieder verzeihen kann. Liebhaber handgemachten Rocks und klassischer Keyboard-Klänge sollten hier unbedingt ein Ohr riskieren, denn "Shut Up And Rock" enthält einige hohe Dosen guter Laune und eignet sich sowohl für den Tanz durch die Küche, den Skatabend, wie auch für die nächste Party.

 

 

„Here we go and nothing’s gonna be the same again“ – was für ein passender Einstiegssatz fürs Debütalbum eines Musikers. Michael Goldschmidt, der am Freiburger International Music College die Feinheiten des Gitarrenhandwerks gelernt hat, drischt auf seiner ersten Soloplatte mit Herz und Urgewalt in die Saiten. Vollwertiger, unnachgiebiger und wenig nackenschonender Rock mit der gewissen Prise „Nach mir die Sintflut“ sowie tolle Rockballaden wie etwa das letzte Stück auf dem Album „Before my love is gone“ machen das Album schon beim ersten Durchhören extrem eingängig. - See more at: http://chilli-freiburg.de/kultur-chilli/cd-rezi-shut-up-rock-von-goldsmith/#sthash.a2phHC5y.dpuf
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„Here we go and nothing’s gonna be the same again“ – was für ein passender Einstiegssatz fürs Debütalbum eines Musikers. Michael Goldschmidt, der am Freiburger International Music College die Feinheiten des Gitarrenhandwerks gelernt hat, drischt auf seiner ersten Soloplatte mit Herz und Urgewalt in die Saiten. Vollwertiger, unnachgiebiger und wenig nackenschonender Rock mit der gewissen Prise „Nach mir die Sintflut“ sowie tolle Rockballaden wie etwa das letzte Stück auf dem Album „Before my love is gone“ machen das Album schon beim ersten Durchhören extrem eingängig.

Cover: Goldsmith
Goldsmith, wie sich der ursprünglich aus Schwäbisch-Hall stammende 35-Jährige nennt, bewältigt mit seiner Musik einen schmalen Grat: Die Songs sind technisch hochwertig und sauber, insbesondere den Solos hört man den Werdegang des Protagonisten an.

Dabei lassen die Stücke aber nie den für gute Stromgitarrenmusik nötigen Flasche-Jackie-mit-den-Jungs-in-der-Garage-Sound-Effekt vermissen. Erklärbar ist das vielleicht dadurch, dass der junge Mann eben nicht von der Music-College-Bank direkt ins Studio geflüchtet, sondern in den vergangenen Jahren erst mal mit dem US-Blues-Rock-Star Bernard Allison durch die Welt getourt ist. Da lernt man’s eben: „Noch’n Drink Berni?“ „Halt’s Maul und rock!“

Text: Felix Holm

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Cover: Goldsmith
Goldsmith, wie sich der ursprünglich aus Schwäbisch-Hall stammende 35-Jährige nennt, bewältigt mit seiner Musik einen schmalen Grat: Die Songs sind technisch hochwertig und sauber, insbesondere den Solos hört man den Werdegang des Protagonisten an.

Dabei lassen die Stücke aber nie den für gute Stromgitarrenmusik nötigen Flasche-Jackie-mit-den-Jungs-in-der-Garage-Sound-Effekt vermissen. Erklärbar ist das vielleicht dadurch, dass der junge Mann eben nicht von der Music-College-Bank direkt ins Studio geflüchtet, sondern in den vergangenen Jahren erst mal mit dem US-Blues-Rock-Star Bernard Allison durch die Welt getourt ist. Da lernt man’s eben: „Noch’n Drink Berni?“ „Halt’s Maul und rock!“

Text: Felix Holm

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Cover: Goldsmith
Goldsmith, wie sich der ursprünglich aus Schwäbisch-Hall stammende 35-Jährige nennt, bewältigt mit seiner Musik einen schmalen Grat: Die Songs sind technisch hochwertig und sauber, insbesondere den Solos hört man den Werdegang des Protagonisten an.

Dabei lassen die Stücke aber nie den für gute Stromgitarrenmusik nötigen Flasche-Jackie-mit-den-Jungs-in-der-Garage-Sound-Effekt vermissen. Erklärbar ist das vielleicht dadurch, dass der junge Mann eben nicht von der Music-College-Bank direkt ins Studio geflüchtet, sondern in den vergangenen Jahren erst mal mit dem US-Blues-Rock-Star Bernard Allison durch die Welt getourt ist. Da lernt man’s eben: „Noch’n Drink Berni?“ „Halt’s Maul und rock!“

Text: Felix Holm

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Cover: Goldsmith
Goldsmith, wie sich der ursprünglich aus Schwäbisch-Hall stammende 35-Jährige nennt, bewältigt mit seiner Musik einen schmalen Grat: Die Songs sind technisch hochwertig und sauber, insbesondere den Solos hört man den Werdegang des Protagonisten an.

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Text: Felix Holm

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Cover: Goldsmith
Goldsmith, wie sich der ursprünglich aus Schwäbisch-Hall stammende 35-Jährige nennt, bewältigt mit seiner Musik einen schmalen Grat: Die Songs sind technisch hochwertig und sauber, insbesondere den Solos hört man den Werdegang des Protagonisten an.

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Text: Felix Holm

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